Innerer Burghof mit Zisterne - 2014

Innerer Burghof mit Zisterne - 2014

Frauenstein - Erzgebirge - Burgruine - Panorama. Die Burg Frauenstein wurde einst zur Grenzsicherung und zum Schutz der Silbererzfunde vor allem im nahen Freiberg durch die Meißner Markgrafen um 1200 errichtet. Später war sie Residenz der Burggrafen zu Meißen. Nach ihrem Aussterben entbrannte ein Streit um ihren Besitz, die Burg wurde vom Markgrafen und Kurfürsten von Sachsen belagert. Der Rat in Dresden musste für den Transport der Kanone 14 Pferde zur Verfügung stellen, die Burg Frauenstein wurde wohl schwer beschädigt, aber nicht erobert. Der Kaiser musste entscheiden und so erhielt der Kurfürst von Sachsen doch noch den Frauenstein. Er wurde wieder aufgebaut und diente seit 1473 der Familie von Schönberg als Residenz. Heinrich von Schönberg wurde es dann aber im Zeitalter der Reanissance zu ungemütlich in der alten Burg und so erbaute er vom Architekten des Kanzleihauses in Dresden und des Schlösses Freudenstein in Freiberg ein Schloss zu Füßen der Burg. Von nun an war sie unbewohnt, Türen und Fenster fehlten und der Wind fauchte durch ihre Mauern. 1728 verlor sie schließlich bei einem Stadtbrand ihre Dächer und verfiel vollends. Die Ruine wurde dann um 1900 von Arthur Göpfert aus Frauenstein gesichert. Seitdem zählt die Burgruine Frauenstein zu einer der wichtigsten Sehenswürdigkeiten des Erzgebirges. Der Standort des Bildes ist der innere Burghof mit der Ruine des Wohnturmes Dicker Merten und der Ruine des Pallas mit Kapelle und Burgküche.

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