Lingnerplatz / Deutsches Hygiene-Museum - 2014

Das Deutsche Hygiene-Museum wurde im einstigen Garten der Sekundogenitur von 1928 bis 1930 nach Plänen von Wilhelm Kreis errichtet und ist eines der bedeutendsten Bauten der Neuen Sachlichkeit in Dresden. Im Jahre 1912 fand in Dresden die I. Internationale Hygieneausstellung statt. In deren Folge wurde das Museum vom Fabrikanten des Mundwassers Odol, Karl August Lingner, gegründet. Hauptanziehungspunkt der Ausstellung ist der Gläserne Mensch (1930) der einen Mann darstellt. Im Jahre 1935 kam die Gläserne Frau hinzu. Das Museum mit seinen vielfältigen Ausstellungen zählt zu den bedeutendsten Dresdens und zählt knapp 300.000 Besucher im Jahr. Im Jahre 2001 wurde das Deutsche Hygiene-Museum mit in die Liste der national bedeutsamen Kultureinrichtungen in Deutschland aufgenommen. Von 2001 bis 2005 wurde das Gebäude saniert und teilweise umgebaut. Verantwortlich hierfür war das Architekturbüro von Peter Kulka. Das Museum ist in Trägerschaft der "Stiftung Deutsches Hygiene Museum". Das Museum verfügt über zwei Dauerausstellungen und regelmäßige wechselnde Sonderausstellungen. Die Dauerausstellungen sind "Abenteuer Mensch" und "Kinder-Museum Unsere fünf Sinne". Ergänzt wird das Angebot von Vorträgen, Tagungen, Lesungen und anderem. Von Vorteil ist dabei, dass sich innerhalb des Komplexes ein Tagungszentrum mit dem sogennten Steinsaal befindet, welches auch für andere Tagungen mit mehreren hundert Teilnehmern zur Verfügung steht.

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