Neumarkt / Frauenstraße - 2030

Neumarkt / Frauenstraße - 2030

Dresden - Neumarkt - Frauenstraße - Schützhaus. Von der Einmündung der Frauenstraße auf den Neumarkt lässt sich der künftige Reiz eines fertig realisierten Neumarktes gut erkennen. Die Moritzgasse wird hoffentlich wieder bis zur Wilsdruffer Straße durchgeführt sein, wenn auch nur mit einer Passage. Das Hotel Stadt Rom, einst eines der schönsten Wohngebäude des Rokoko in Deutschland, schließt die südöstliche Platzecke. Der Erker des Schützhauses leitet in die Frauenstraße über. Aus der Zeit der Renaissance stammt dabei nur der Unterbau. Das restliche Gebäude, wie auch der obere Teil des Erkers stammt vom Ende des 17. Jh. bzw. aus dem frühen 18. Jh.. Heinrich Schütz hat damit nur den unteren Teil des heutigen Gebäudes gekannt. Vor dem Kulturpalast am Ende der Frauenstraße verläuft die Galeriestraße, welche Altmarkt und Jüdenhof verbindet. Der Blick unter die Baumgruppe am Standort des ehemaligen Gewandhauses macht neugierig auf künftige Nutzungen des von unserer Zeit hinzugefügten Elementes zum Dresdner Neumarkt. Das Portal im Hintergrund ist im übrigen das Südostportal des Johanneums. Rechts davon schließlich der Höhepunkt der Platzanlage, die Dresdner Frauenkirche, eine der bedeutendsten Sehenswürdigkeiten der Stadt Dresden.

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