Rosmaringasse/Schössergasse - 2030

Rosmaringasse/Schössergasse - 2030

Dresden - Rosmaringasse - Schössergasse - Kulturpalast. Die Schössergasse wurde durch die Errichtung des Kulturpalastes in ihrem südlichen Teil überbaut. Einst führte sie bis zum Altmarkt. Die Rosmaringasse hingegen befand sich einst knapp 50 Meter weiter südlich. Wie der Kulturpalast das alte Stadtgefüge durchschneidet ist vor allem ach an der Galeriestraße zu spüren. Beim Blick nach Osten erkennt man, wie der Kulturpalast eine ganze Ecke aus dem Quartier VI herausschneidet. Damit zählt das Areal zu den Stellen in der Altstadt, wo man den Brüchen in der Stadtgestalt besonders nachspüren kann. Die Rosmaringasse wird zugleich Anlieferungszone für die anliegenden Quartiere, wobei das Quartier VII.2 am Jüdenhof im Jahre 2016 fertig gestellt sein wird. Für die beiden anderen Quartiere ist im Frühjahr 2016 noch kein Baustart festgesetzt. Im Quartier VI sind immerhin die archäologischen Grabungen zum Abschluss gekommen. Beim Blick auf die Anlierungszone des Kulturpalastes sei noch auf die Schallschutzproblematik hingewiesen, aufgrund dessen die Stadt Dresden den Bauherren Festverglasung vorschreibt. Seit 2015 gibt es Bemühungen durch eine temporäre Einhausung der Anlieferungszone diese Forderung aufzuheben, da sie eine Wohnnutzung ausschließt und damit einen Baustart in den Quartieren VI und VII.1 mit verhindert.

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