Carolabrücke heute

Carolaplatz / Rathenauplatz, 01067 Dresden

Benannt nach Königin Carola von Wasa-Holstein-Gottorp (1833-1907), Gemahlin von König Albert. Die erste Brücke im Stil der Belle Époque wurde 1892-1895 nach Plänen von K. Manck und H. Klette errichtet. Zwei der drei stählernen Bögen über dem Elbstrom wurden am 7. Mai 1945 von der Waffen-SS gesprengt. Brückenreste bis 1952 beseitigt. Die 1907 von Friedrich Offermann geschaffenen Figuren Nereide und Triton blieben auf Altstädter Seite erhalten. Von 1967-1971 Errichtung einer neuen Brücke durch den VEB Brückenbau Dresden nach Plänen von E. Thürmer, R. Berger und M. Franke als Spannbetonhohlkasten. Die Spannbogenbrücke mit der längsten Stützweite innerhalb der DDR (bis zu 120 m) wurde nach Dr. Rudolf Friedrichs, Ministerpräsident Sachsens 1946/1947, benannt. 1991 erfolgte die Rückbenennung in Carolabrücke. Weitere Infos auf "das neue dresden" 

Lage