Triersches u. Cäsarsches Haus - 2030

Triersches u. Cäsarsches Haus - 2030

Dresden - Schössergasse - Triersches Haus - Cäsarsches Haus. Am Standort des Panoramas ergibt sich ein Einblick in den Damenhof des Quartieres am Jüdenhof. Hier ergibt sich die Möglichkeit über den glasüberdachten Innenhof den Jüdenhof und damit den Neumarkt zu erreichen. Eine entsprechende Passage im Q VII.1 wird zukünftig hoffentlich das Erreichen der Schloßstraße ermöglichen. Damit wäre parallel zur schmalen Sporergasse eine Alternativroute vorhanden. Das Triersche Haus im Quartier am Jüdenhof stellt die Rekonstruktion eines frühbarocken Mietpalais dar. Das heißt das ein bürgerlicher Bauherr das Gebäude zur Vermietung an adlige Standespersonen errichtete. Um 1790 brach man den Segmentbogengiebel über dem 2.OG ab und errichtete bruchlos ein 3.Obergeschoss in der gleichen Architektursprache wie das restliche Gebäude. Das Cäsarsche Haus stellt hingegen ein aliges Mietpalais im Knöffelschen Lisenenstil dar. Es wurde seit 1748 von der Witwe des Oberstallmeisters von Brühl bewohnt, welcher der Bauherr des Palais Hoym war. Möglicherweise beziehen sich die Baunachrichten von 1780/81 auf die Errichtung eines Mezzaningeschosses. Ein Grund für die Errichtung solcher Bauten könnte im Verbot des Grunderwerbes für Personen, die nicht der evangelisch lutherischen Landeskirche angehörten gelegen haben.

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