Schlosspark Pillnitz

Kurzinfo

August-Böcktstiegel-Straße 2, 01326 Dresden

Etappenweise aus einer ursprünglich barocken Anlage mit bemerkenswerten Botanischen Kostbarkeiten zwischen Elbe und Weinbergshängen entstanden. 

Öffnungszeitenganzjährig von 6:00 Uhr bis Einbruch Dunkelheit
kostenpflichtig: 01.04.-05.11.2017 (9:00-18:00 Uhr)
BesonderheitenPillnitzer Kamelie und weitere Pflanzen aus aller Welt
Barrierefreiheitwesentliche Bereiche der Parkanlage mit geringen Steigungen barrierefrei ereichbar
KontaktBesucherzentrum "Alte Wache"
Telefon: 0351 26132-60; Fax 0351 26132-80
Mail: pillnitz(at)schloesserland-sachsen.de
InternetSchlösserland Sachsen/Schloss Pillnitz

Beschreibung

Der Schlosspark Pillnitz entstand im Verlauf von etwa 200 Jahren, wobei sich die einzelnen erhaltenen Bestandteile ideal ergänzen. Zudem fügt sich die Parkanlage noch heute ohne Störungen in die Landschaft zwischen Elbe und den Abhängen des Borsberges ein. Vorläufer bestanden schon im 16. Jh, erste nachweisliche Gartengestaltungen legte Gräfin Cosel im Bereich der Heckenquartiere bis 1712 an. Mit der Errichtung von Berg- und Wasserpalais ab 1720 wurde der Heckengarten ausgebaut, im Schloßhof entstand der Lustgarten, im Nordwesten vor der heutigen Orangerie der Spielgarten (nicht erhalten) und nördlich des Bergpalais der Große Schlossgarten. Als Pillnitz Sommerresidenz wurde, entstand Ende des 18. Jh. der Englische Garten im Nordwesten und der Chinesische Garten im Norden. Bis zum Ende des 19. Jh. entstand an Stelle des Spielgartens der Koniferenhain mit vielen botanischen Kostbarkeiten. Mit der Errichtung des Palmenhauses entstand der Blumengarten, im Hof des Neuen Palais legte man den Fliederhof an. Der Schlosshof erhielt bis Ende des 19. Jh. eine Gestaltung, die sich im wesentlichen bis heute erhielt. Eines der Hauptanziehungspunkte ist die über 200 Jahre alte Kamelie.

Lage